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Interview mit Jim Meininghaus-Business-Development bei MOTOR-TALK

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1. Um Dich ein wenig besser kennenzulernen: Bitte erzähle uns doch ein wenig mehr von Dir. Wo kommst du her? Was machst JimDu? Was hast Du studiert?
Aufgewachsen in Nigeria und am Niederrhein. Danach aus beruflichen Gründen viel im Ausland gelebt und gearbeitet.
Südafrika, Namibia, Amerika und zuletzt in London, bevor ich im April nach Berlin zu MOTOR-TALK kam.
Angefangen im Verlagswesen beim Handelsblatt und der Wirtschaftswoche im Online Produktmanagement.
Im Embryonalstadium der Online-Branche und zum Höhepunkt der New Economy (-Blase) um die Jahrtausendwende dort Konzepte entwickelt,
wie man mit dem Internet und Inhalten Geld verdienen kann (Content Sales). Anschließend erste Schritte im Produktmanagement der wirtschaftswoche.de.
Über Zwischenstopps im Online Marketing in einer Düsseldorfer Agentur und einen beruflichen Ausflug nach Los Angeles in die Repräsentanz von Herb Ritts meine beiden Leidenschaften zum Beruf gemacht.
Autos + Marketing. Für die Volkswagen Gruppe und verschiedene Marken wie Porsche, Audi, Volkswagen und zuletzt Bentley in England im automobilen Marketing gearbeitet.

Letzte Station vor MOTOR-TALK: Aufbau und Lead der weltweiten Lead Demand Creation Agency von Bentley Motors in London.
Kanalübergreifende Entwicklung und Orchestrierung sämtlicher Customer Touchpoints.
Aufgabenfelder u.a.: CRM, Digital, Dealer Marketing, PoS, Internal Communication, After Sales, Branded Goods, Sicherstellung der Brand Consistency HQ-Region-Händler, Launch neuer Fahrzeuge. Spezialisierung auf Analyse und Optimierung von Customer Journeys und Touchpoints im Automobilbereich.

Was ich aktuell mache: http://www.presseportal.de/pm/70645/2796613/jim-meininghaus-leitet-die-strategische-entwicklung-von-motor-talk-de
..leite die strategische Entwicklung von MOTOR-TALK. Rest steht in dem Artikel.

Studiert habe ich VWL (begonnen), dann Anglistik mit einem Schwerpunkt auf Wirtschaftsenglisch.

2. Gib uns Deine professionelle Einschätzung: Wie definierst Du Erfolg im Beruf? Was war Dein größter Erfolg?
Der Schlüssel zum Erfolg ist für mich die Leidenschaft. Sei begeistert von dem, was Du machst, glaube an Dich, Deine Ideen und mache es mit Herzblut. Das ist der Antrieb, der Motor.
Mein größter Erfolg? Rausgefunden zu haben, was ich will und was nicht. Und was ich kann und was nicht.

3. Wobei möchtest Du den Teilnehmern von Startup Weekend Berlin helfen? Was ist Deiner Meinung nach wichtig?
Mit einigen Jahren Erfahrung im Automobilbereich und im Marketing helfen, Ideen und Produkte zu validieren, Marktpotenziale besser einschätzen zu können, Vermarktungskonzepte zu entwickeln – letztlich dabei helfen,
wie man Ideen in Geld verwandelt.
Was meiner Meinung nach wichtig ist? Hilfreich ist eine gesunde Mischung aus Leidenschaft, Glauben an die Idee und Wissen. Immer noch dazu lernen, neugierig bleiben.
Das gepaart mit Handwerk. Dieser Aspekt wird oft vergessen. Methoden, Tools, fachliches Know How etc. Wie schreibt man einen Businessplan? Wie erstelle ich eine Pitch-Präsentation? Wie operationalisiere ich meine Ideen?

4. Worauf sollten sich Gründer Deiner Meinung nach vor allem konzentrieren?
So wichtig die reine Idee auch ist, sollte man sich nicht realitätsfern darin verlieren.
Habt den Kunden im Fokus: Welches Problem des Kunden löst mein Produkt? Und denkt daran, wie man damit Geld verdienen kann, was Geschäftsmodelle sind.